Q?

Wie effizient ist ein 15 cm Rücken-Protektor ?

A.

Der 15 cm Rückenprotektor entspricht der Zulassung für die Mindestanforderung und ist somit besser als kein Protektor. Wir ziehen es jedoch vor hier von Stossdämpfung zu sprechen, die unsere Beine entlasten und unterstützen soll. Besser geschützt ist der Pilot durch die Fähigkeit sicher zu fliegen und den sicheren Umgang mit dem Fluggerät, als durch eine rein mechanische Dämpfung.

 

Q?

AIRBAG oder SCHAUMSTOFFPROTEKTOR ?

A.

Der Schaumstoffprotektor, bei SUP'AIR auch als Bumpair bezeichnet, ist durch seine mehr aerodynamische Form bevorzugt. Gleiche schützende Eigenschaften zeichnen auch den AirBag aus, wobei die Gesamtdicke des Gurtzeuges deutlich reduziert ist. Für leichtes Gewicht und wenig Volumen wird der Airbag (AB) gewählt. Spezielle Modelle kombinieren beide Designs.

 

Q?

Ich finde es schwierig direkt nach dem Take off mich in mein Gurtzeug zu setzen. Warum ?

A.

Sind die Beingurte nicht fest genug gezogen und verlängert sich die Anlaufphase - leichte Geländeneigung, wenig oder null Wind -, wird das Gurtzeug nach oben zurückgezogen und erschwert den Übergang von der Lauf- in die Sitzphase beim Anheben der Knie. Lösung: Ziehe die Beingurte fest an!!!

Q?

Aus welchem Material sind Leichtkarabiner?

A.

Sie sind aus der Aluminiumlegierung 7075, auch als Zicral, Ergal oder Fortal Constructal bezeichnet. Diese Legierung besteht aus einer Mischung aus Aluminium, Zink, Magnesium und Kupfer. Seine Stärke ist ähnlich der einiger Stahlarten. Die Legierung findet vor allem Verwendung für technische Produkte für Outdoor-Sportarten.

 

Q?

Wann wird das Neupacken des Rettungsschirms notwendig ?

A.

Verschiedene Stimmen schlagen vor, dass ein Neupacken des Rettungsschirmes alle drei, sechs oder zwölf Monate ausreichend ist. Es ist sicherlich sinnvoll dies innerhalb eines Jahres durchzuführen.

Q?

Auswirkungen auf die Qualität?

A.

Alle in der Herstellung verwendeten Materialien wurden auf ihre Zuverlässigkeit und Langlebigkeit unter normalen Bedingungen getestet. Der kostspielige Stoff Dyneema Ripstop mit hohem Festigkeitgrad und minimalem Gewicht ist eines der gewählten Materialien. Trotzdem müssen Gurtzeuge mit Sorgfalt behandelt und regelmässig auf Schäden überprüft werden ebenso wie jedes andere Produkt.

 

Q?

Wie lange ist die Lebensdauer eines Karabiners ?

A.

Im Gegensatz zu den Karabinern, die beim Klettern verwendet werden, sind Paragliding-Karabiner weniger Stößen ausgesetzt. Wir empfehlen einen Austausch ca. alle 5 Jahre oder früher, wenn sichtbare Beschädigungen auftreten und / oder das Schliessen / Verriegeln erschwert ist.

Q?

Wann wird das Neupacken des Rettungsschirms notwendig ?

A.

Verschiedene Stimmen schlagen vor, dass ein Neupacken des Rettungsschirmes alle drei, sechs oder zwölf Monate ausreichend ist. Es ist sicherlich sinnvoll dies innerhalb eines Jahres durchzuführen.

Q?

Mein Gurtzeug muss zum Service (After-Sales-Service). Wie ist die Vorgehensweise ?

A.

Zunächst sollte alles Zubehör ausgebaut werden (Sitzbrett, Karabiner, Rettungsgerät, Beschleuniger...) und das Paket mit Deiner Telefonnummer,, Deinen Adressdaten und der Schadensmeldung versehen werden. Anschliessend wird das Paket versendet. Details und Informationen zum Service findest Du durch Klicken auf den Button SAV am rechten Bildschirmrand.

Q?

Sollten die Karabiner geschmiert werden ?

A.

Paragliding Karabiner sind bei der Montage mit Silikon geschmiert und benötigen keine zusätzliche Behandlung danach, es sei denn sie werden mit Sand oder anderweitig verschmutzt. In letzterem Fall sollten die Karabiner gründlich mit Spülmittel abgespült, getrocknet und mit dünnem Öl eingeschmiert werden (wie für Kletterausrüstung) - Kein Fett verwenden! Überprüfe regelmäßig die Funktionstüchtigkeit der Karabiner!

Q?

Warum ist es wichtig das Carbonsitzbrett regelmässig zu überprüfen?

A.

Das Carbonsitzbrett sollte alle 50 Flüge oder einmal jährlich überprüft werden, da es bschädigt sein könnte. Seine strukturelle Integrität könnte gestört sein ohne dass Du es bemerkst und eine zusätzliche Beschädigung des tragenden Gurtbandes im Ganzen hervorrufen.
- Wenn das Sitzbrett beschädigt oder gebrochen ist, muss es sofort ausgetauscht werden.
- Wenn das Gurtband beschädigt ist, ist es lebenswichtig, dass Du den nächsten SupAir Händler aufzusuchst bevor Du das Gurtzeug wieder benützt.

Q?

Quelle est la durée de vie d’une protection BUMPAIR ?

A.

La protection BUMPAIR doit être contrôlée après chaque choc important. Nous conseillons de remplacer le BUMPAIR après 3 chocs conséquents ou 5 ans d’utilisation.

Q?

Ist die Nachfrage nach leichten Gurtzeugen immer noch aktuell ?

A.

Der Bereich R&D von SupAir arbeitet seit vielen Jahren an der Weiterentwicklung und Gewichtsreduktion der Produktlinie. Die Nachfrage boomt. Piloten wünschen sich leistungsstarke und leichte Gurtzeuge. Das DELIGHT ist das Ergebnis einer solchen Nachfrage. Es ermöglicht dem Piloten die Verwendung ein- und desselben Gurtzeuges das ganze Jahr über in allen Flugbedingungen, XC, Bergsteigen ...

Q?

Wie wurde dieses unglaublich geringe Gewichtsverhältnis einschliesslich Schutz und Behälter erreicht?

A.

Wir arbeiteten sehr lange am Gurtzeug, das zur X-Alps 2011 fertig sein sollte. Ziel war das optimalste Verhältnis aus Gewicht und Komfort zu erreichen ohne hierbei Kompromisse in Fragen der Sicherheit eingehen zu müssen. Im Verlauf der Zeit wurden alle Kriterien vom R&D Team erfüllt und das Gurtzeug war bereit für das härteste Rennen von allen.

Q?

Welches Gurtzeug ist am geeignesten?

A.

Die Gurtzeugpalette ist umfangreich und wurde für die unterschiedlichsten Bedürfnisse entwickelt. In Abhängigkeit von Deinen Fluganforderungen und auch Deines Geldbeutels solltest Du Dich für das Gurtzeug entscheiden, dass Deinen Bedürfnissen und Dir am ehesten gerecht wird.

Q?

Ich habe ein Startgewicht von 75 kg und ein Rettungsschirmgerät LIGHT M angeboten bekommen. Ist es das Richtige für mich?

A.

NEIN: es ist viel zu gross und kann Instabilität (in Form eines gewaltsamen Seitenaufpralls) erzeugen. Die Grösse S wäre besser geeignet. Die Startgewichtsangaben müssen respektiert und befolgt werden.

Q?

Ich habe ein Startgewicht von 104 kg und schwanke zwischen dem Rettungsgerät LIGHT in Grösse M oder L. Welches sollte ich wählen?

A.

Für 104 kg Startgewicht stehen 2 Grössen zur Verfügung, die diesen Gewichtsbereich abdecken. In Abhängigkeit von der körperlichen Verfassung und den eigenen Fähigkeiten empfehlen wir jungen und dynamischen Sportlern die Grösse M, ansonsten die Grösse L!

Q?

Ich zögere bei der Wahl zwischen zwei Gurtzeuggrössen. Welche Grösse ist die Richtige?

A.

Es wird empfohlen auf eine gute Rückenabstützung zu achten (die Trimmung der Seiteneinstellung darf nicht zu Unbehagen unter den Achseln führen). Im Grenzbereich zweier Grössen sollte die Wahl auf die grössere Grösse fallen. Jedoch sollte der Sitzbereich nicht zu breit und zu locker an den Hüften sein. Dies kann zu einer horizonal rollenden Instabilität führen! Die Lösung wäre hier das Sitzbrett mit der nächstkleineren Grösse zu ersetzen (also beispielsweise Wechsel von der Grösse L auf die Grösse M)

Q?

Was ist der beste Einstieg in den Beinsack ?

A.

Informationen findest Du im .PDF File

Q?

Wie werden Dyneemaleinen, 7mm Schraubschäkel und Gummiringe verwendet ?

A.

Die Verbindungsleinen sind durch eine Schlaufen-Schlaufen-Kombination mit der Schulteraufhängung des Gurtzeuges verbunden. Der 7mm Edelstahlschraubschäkel verbindet die Verbindungsleinen mit dem Rettungsgerät. Die Gummiringe verhindern ein Verrutschen der Position der Verbindungsleinen im Schraubschäkel. Diese Verbindungsmethode ist leichter als die Standardmethode (die Verbindungsleinen werden mittels 6mm Edelstahlschraubschäkel mit der Schulteraufhängung des Gurtzeuges verbunden)

Q?

Warum sollte nur ein Beinstrecker mit elastischen Rückholsystem für Gurtzeuge mit Bottomkontainer verwendet werden ?

A.

Das elastische Rückholsystem verhindert eine Beeinträchtigung bei der Öffnung des Rettungssschirmes und ohne den elastischen Kordelzug würde der Beinstrecker unter dem Sitz baumeln, wenn er nicht in Gebrauch ist.

Q?

Was sind die Vorteile des Beinsacks?

A.

Bei richtiger Einstellung verringert der Beinsack den Luftwiderstand und verbessert die Performance in Abhängigkeit vom Gleitschirm und der Fluggeschwindigkeiten.
Er bietet vor allem mehr Komfort und Wärme, vor allem bei längerer Flugdauer..
Darüber hinaus wird durch Kälte hervorgerufenes Wasserlassen vermindert.

Q?

Was bedeutet bord-côte ?

A.

Ein französischer Ausdruck, für ein dehnbares gestricktes Bündchen, das der Öffnung eines Kleidungsstückes dient.

Q?

Was ist der FLEX SEAT ?

A.

Ein neues Hybrid- Design / Konzept zwischen einem Sitzbrett und geteilter Beinaufhängung.
Die Beine werden wie bei einem Sitzbrett zusammengehalten, jedoch mit grösserer Flexibilität, die sich der individuellen Beinkontour anpasst.

Q?

What is the Speedbag “line guiding system” ?

A.

It is a long nylon rectangular fabric piece enabling the Speedbag's length adjustments. It is kept under tension while keeping the accelerator in close proximity to the pilot's feet for easy access when back pedaling.

Q?

Was ist das Startgewicht ?

A.

Dies ist das Flug-Startgewicht bzw das Pilotengewicht zzgl all seiner Geräte. Diese Merkmale sind in den für den Gleitschirm relevanten Informationen angegeben.

Q?

Warum wird das Gesamtgewicht ohne Gleitschirm angegeben ?

A.

Das Gleitschirmgewicht wird nicht der Anhängelast des Rettungsschirmes hinzugerechet, da dieser beim Öffnen des Rettungsschirmes nicht als Lastfaktor auftritt. Zudem variiert das Gewicht des Rettungsgerätes von Modell zu Modell und von Hersteller zu Hersteller...

Q?

Quelle est la meilleure façon de tirer la poignée du parachute de secours ?

A.

Il est généralement plus facile d'extraire le parachute de sa poche si on tire la poignée vers l'extérieur (en écartant la poignée de la sellette). C'est pourquoi il est impératif de toujours tester l'extraction du secours après chaque montage.